Wearables werden als nächstes Big Thing gehandelt und auf die IFA in Position gebracht. Genau, das sind die kleinen, am Körper tragbaren Geräte mit digitalen Innenleben, die den Alltag erleichtern, in dem wir aber auch flexibel, mobil und ungebunden sind.
Marktforscher sind sich sicher, zum Beispiel Computer hat ein großes Potenzial haben und einen lukrativen Markt eröffnen. Allein in Deutschland ist nach Erhebungen des Branchenverbandes Bitkom mehr als je zuvor eine intelligente Smartwatch interessiert, 16 Prozent wollen wir eine Umfrage auf jeden Fall eine kaufen.
Doch war die Nutzerin einer süßen, intelligenten Uhr, wie sie zu sehen war und was sie konnte, abwarten. Bislang sollten Sie die verfügbaren Geräte weit entfernt, einen Massenmarkt anbieten.
Die Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel und es ist eine neue mobile Kultur, betonte Samsung-Manager DJ Lee in Berlin. Mit der Gear S sollte das Unternehmen sein neues Smartwatch-Modell vor.
Anders als ihre Vorgängerin hat sie ein UMTS-Modul integriert und kann auch direkt ins WLAN einwählen. Damit macht sie sich vom Smartphone aus und kann verschiedene Funktionen ausliefern wie zB Mails anzeigen. Auch telefonieren kann der Nutzer über seine Uhr.
Auch Sony zeigt mit dem Smartband Talk und der Smartwatch 3 seine neuen Geräte. Das Unternehmen ist seit einigen Jahren im Markt vertreten. Das Smartband Talk in der ersten Linie Fitness-Funktionen wie Schrittzähler, kann aber auch Termine weiterleiten. Das Display ist monochrom und lässt sich mit dem Finger bedienen.
Mit Farbdisplay und Sprachsteuerung ist die Smartwatch 3 ausgestattet. Die Uhr lässt sich auch als Mediaplayer für Musik nützen. Im Vergleich mit der Gear von Samsung, das mit einem gebogenen AMOLED-Display aufwartet, funktioniert die Sony-Smartwatch etwas klobiger. Und währe Samsung in der Tat auf das eigene Betriebssystem ein, ist Sony Googles weitverbreitetes Android-System. Asus warte zur IFA seine ZenWatch mit.
Samsungs Gear S soll im Oktober auf den Markt kommen. Nicht ohne Grund, dass Samsung für seine Augen auf die IFA aber selbst den Wind aus den Segeln und das Gerät ist eine Woche. Denn am 9. September könnte auch Apple eine Smartwatch präsentieren.
Bislang waren Branchenerwartungen des Unternehmens aus Cupertino immer wieder überraschend. Doch Apple hat sich bereit erklärt, die Markennamen iWatch gesichert zu haben. Apple traut man zu, um die richtigen Geräte für eine neue Gerätekategorie wie die Smartwatch zu haben. Endlich revolutionierte das Unternehmen mit dem iPhone den Smartphone-Markt und brach mit dem iPad ins Geschäft mit Tablets.
In Berlin dämmt Samsung, wie wichtig es dem südkoreanischen Unternehmen ist, in Sachen Innovationen und Design bei mobilen Geräten die Führungsrolle einzusammeln. Auch mit neuen Smartphone-Modellen sieht Samsung an der vordersten Front der Entwicklung, wie DJ Lee betonte. Mit dem Galaxy Note, das sich in Größe und Funktionalität zwischen einem Tablet und einem Smartphone bewegt, sollte der Konferenzmodus aktiviert werden.
Samsung hat mit seinem neuen Smartphone den aktuellen Stand der Dinge wiedergefunden, konstatierte Ian Fogg, Analyst bei IHS Technology. Das neue Galaxy Note 4 ist eine Weiterentwicklung des 2013 vorgestellten Vormodells.
Und: «Äpfel Schatten hängt über Samsungs Note-Ankündigung», sagte Fogg. Von dem Konzern werden im Herbst deutlich größere iPhones erwartet. Zude have Apple in diesem Jahr mehr als ein iPhone im Jahr, auch ohne ein Gerät mit größerem Display anzulieten.
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